ÜBER
UNS
Wer hinter Ridgeback Diaries steht
Ich bin Max
2019 ist meine erste eigene Hündin Abby bei mir eingezogen und ziemlich schnell wurde mir klar: Das Leben mit Hund ist deutlich komplexer, als es auf Social Media oft aussieht. Ich war in vielen Situationen überfordert, hatte viele Fragen und habe angefangen, meinen Weg, meine Fehler, meine Fortschritte und meine Erkenntnisse öffentlich zu teilen.
Aus diesem persönlichen Weg ist mit der Zeit eine große Community entstanden. Gleichzeitig habe ich angefangen, mich intensiv weiterzubilden, mit unterschiedlichen Ansätzen auseinanderzusetzen und von vielen Menschen zu lernen: aus der Community, von erfahrenen Hundehaltern, von professionellen Hundetrainern und von Fachleuten, die Hunde aus ganz unterschiedlichen Perspektiven betrachten.
2024 ist dann meine zweite Hündin Malia eingezogen, adoptiert aus dem Tierschutz. Dadurch kam noch einmal eine ganz neue Dynamik in mein eigenes Leben mit Hund. Zwei Hunde, unterschiedliche Vorgeschichten, unterschiedliche Bedürfnisse, unterschiedliche Herausforderungen. Das hat mir noch einmal deutlicher gezeigt, wie individuell Hundetraining eigentlich betrachtet werden muss.
Genau darum geht es mir auch bei Ridgeback Diaries: Ich möchte Menschen keine pauschalen Patentrezepte an die Hand geben. Jeder Mensch ist individuell. Jeder Hund ist individuell. Und die Kombination aus Mensch und Hund ist noch einmal individueller. Deshalb funktioniert es aus meiner Sicht nicht, einfach irgendeinen Lösungsansatz über jedes Team zu stülpen und zu erwarten, dass dadurch automatisch echte Veränderung entsteht.
Ich möchte mein Wissen, meine Erfahrungen und die vielen Impulse weitergeben, die ich über die Jahre sammeln durfte. Durch meine eigene Entwicklung, durch den Austausch mit der Community, durch die Zusammenarbeit mit Trainern und Fachleuten und durch die Möglichkeiten, die aus der Reichweite von Ridgeback Diaries entstanden sind.
Mit den Workshops möchte ich eine Plattform schaffen, auf der Menschen mit ihren Hunden differenziert, ehrlich und individuell unterstützt werden. Es geht nicht um schnelle Tricks, perfekte Außenwirkung oder starre Methoden. Es geht darum, genauer hinzuschauen, Zusammenhänge zu verstehen und gemeinsam Wege zu finden, die im echten Alltag funktionieren.